DR. NITSCH & PARTNER;

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Lernen, alles zu verstehen, Hintergründe zu erarbeiten und zu analysieren- danach streben, das Beste zu geben und stets Maß zu halten.

Es war noch nie einfach, sich auszukennen, sich zurecht zu finden und den Markt und seine Triebkräfte zu verstehen. Dazu erforderte es vor allem analytisches Gespür sowie wirtschaftliche, historische Analysen mit Prognosensicherheit für eine wahrscheinliche Zukunft zu erlernen und vor allem auch Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Wir beschäftigten uns seit mehr als 30 Jahren im Detail mit allen Anlagen und trauen uns Urteile zu, wenngleich jede einzelne Anlage, die man so zu tätigen gedenkt, auf eventuelle Gefahren und unbeabsichtigte Risiken zu überprüfen ist, da alle Anlagen immer, und immer nur wahrscheinliche Annahmen beinhalten.
Dr. Helmut Nitsch

Man muß wohl älter sein, um mit der Erfahrung kluge Entscheidungen zu treffen. Wir sind stolz darauf, nie von unseren Grundsätzen und Werten abgewichen zu sein und unsere Dienstleistung immer als Interpretation der Realität und als Hilfestellung zur Selbsthilfe verstanden zu haben.(Dr.Nitsch, 17.3.2020 / Bild aus 2009)

Das Problem: Wir alle verdienen immer mehr und wissen aber nicht so recht, was wir mit dem Mehr tun sollen. Einerseits ist das Ersparte gegen Inflation zu schützen, andrerseits gilt es auch den Kaufkraftver-lust zu beachten, da die Preise für einige, mitunter notwendige Dinge wie z.B. Mieten weitaus höher gestiegen sind als die Statistik mit dem amtlichen Warenkorb als Durchschnittswert wiedergibt. D..h. der Fokus des „Was tun mit dem Mehr“ ist bestrebt, das jetzige Einkommensniveau annähernd für die Zeit nach der Pensionierung, im Alter fortzuführen. Aber wie geht das? Weil es letztlich nur wenigen wirklich gelingt, und von sehr vielen das Ergebnis dann oft auch zu spät realisiert wird, ist die rechtzeitige Beschäftigung mit den Marktgesetzen, mit Steuern, Renten und daher auch mit den Anlagemöglichkeiten zwangsläufig fast alternativlos, es sei denn das Mehr ist so groß, dass mancher herbe Verlust eben gut ertragen werden kann.
  • Versuche, die Zukunft aus dem „Jetzt“ genauer zu erfassen (Konsultationen „at its best“) : Die derzeit mögliche Verzinsung des erwirtschafteten Reinvermögens ist gegenüber der amtl. Inflation von Warenkörben meist ausgeglichen (Inflationszahlen in 2018 und 2019 finden sich so bei der WKO, abhängig von diskreter oder stetiger Rechenmethode Rechenmethode, für Deutschland 1,9 % p.a. bzw. 1,2 % p.a. – für Österreich in 2018 und 2019 aber schon 2,0 % p.a. -bzw. 1,5 % / zum Vgl. kann man daraus Durchschnittswerte für Österreich errechnen -Quelle ist Statistik Austria, veröffentlicht bei WKO, das ist die Wirtschaftskammer Österreich, so in etwa für den Zeitraum von 1950 – 2015 mit ca. 3,5 % p.a., Stand Jänner 2020*) und erhält so ein Gefühl für eine Langzeitabschätzung). Die Preise für Autos u.a. Luxusgüter steigen gerne jedoch mit ca. > 9 % p.a., die Mieten in München z.B. laut IMX in 2018 mit 9,7 % p.a. und die Preise für Immobilien in München allein in 2018 lt. IMX mit 15% p.a. bzw. 30% p.a. gestiegen (je nachdem, ob aus dem Neubau oder Bestand gekauft wurde). *) Solche Daten für Deutschland zu ermitteln, ist extrem schwer. Die WKO erschien uns daher sehr seriös und glaubwürdig. Aus den Internetdaten der WKO wurde der Durchschnittswert mittels stetiger Betrachtung des Wachstums gewählt bei Berechnung mit diskreter, Methode sind es 3,6%.
  • Die Situation verschärft sich weiter, weil der Rechnungszins der staatl.Rente, abhängig vom Ge-burtenjahrgang, schätzungsweise zwischen 1,2 % p.a. und 2,5 % p.a. und der der akademischen Versorgungswerke um etwa 3,5 % p.a. liegt und es leider an klarer und für uns nachvollziehbarer Publikation dieser Werte mangelt. Dabei wurde von uns jeweils die Dynamisierungsgröße, als, gegen die Inflation ausgeglichen, betrachtet ). Da die aus dem Rechnungszins sich ergebenden Renten zudem noch ab 2040 voll versteuert werden müssen, errechnen sich letzten Endes aus dem „Jetzt“ relativ bescheidene Erwartungswerte der Renten für die Zukunft. Zum Vergleich: Wenn man die Mieten mit dem Durchschnittssatz von 4,42 % p-a. hochrechnet (das waren die mit stetiger Rechnung kalkulierten Mietsteigerungen in München laut IMX von März 2007 bis Juni 2018), wird so aus dem „Heute“ (2020), 25 Jahre später (z.B. Rentenbeginn) das „Morgen“ (2045), also beispielsweise aus dem Jetzt 2.500.-€, heutiger Miete, schon das Morgen mit 7.371.-€. Miete.
  • Sind das nun realistische Einschätzungen oder Panikmache, wie manche behaupten? Selbstver-ständlich sind das unsere Wertungen und eigene Einschätzungen der Lage. Zum Vergleich zu unserer Einschätzung der Lage mal einige Zahlen aus einer Publikation der renomierten Zeitschrift „Impulse“, Heft 1 aus dem Jahre 2008 zum Thema Altersrente von Akademikern: Dort waren unter der headline „Die Prognosen der Versorgungswerke“ (Bundesland und Rendite in Klammern) u.a. folgende mtl. Rentenzahlungen aufgeführt: Apotheker 2.031.-€ (Bayern/1,2 %), Ärzte 2.178.-€ (Bayern 1,5 % ) Ingenieure 4.198.- € {Baden-Württemberg / 4,9 % ), Notare 3.495.-€ ( NRW 4,0% ), Architekten 3.799.-€ (NRW 4,4% ), Zahnärzte 2.229.-€ (NS / 1,7 %), Steuerberater 4.183.-€ ( NRW / 4,9 %) ergänzt wurden diese Zahlen noch mit Angaben zur Person : 30-jährig, Rente ab Alter 65, jeweils Höchstbeitrag der Einzahlung in die Versorgungswerke und lineare Umrechnung. Was sollte man davon halten? Verwirrung ? Richtig – dennoch braucht man für sich und seine Entscheidungen eine klares Bild, um den Weg zu finden.
  • Wir versuchen Sie aufzuklären, da wir fast glauben müssen, dass die Politik solche Zahlen nicht publiziert haben möchte und versuchen, Ihnen außerdem nahezulegen, wie Sie mit Ihrem Geld umgehen könnten oder sollten, wenn Sie ähnliche Überlegungen anstellen. Wir coachen und bilden Sie daher gegen Festhonorar aus. Bilden Sie sich mit uns weiter und werden Sie endlich Ihr eigener Herr im eigenen Reich! Lernen Sie, Ihre Anlage/n selber zu verwalten.

30 Jahre Erfahrung : Es gibt nichts, was wir nicht erlebt hätten. Neuester Coup: ROBO-ADVISING, wird unseres Erachtens billigst (i.a. < 1 % von der Anlagesumme) angeboten, kann aber dann doch wieder teuer zu stehen kommen, weil man z.B. abhängig ist und gar nicht mehr anders kann. Tests dazu gibt es bei < biallo.de> / <robo-advisor.de> /< finanzen.net> oder < brokervergleich.de> . Nennt sich „Vermögensverwaltung für den kleinen Mann“. Die Besteuerung der Erträge wird oft gar nicht einge-rechnet. Die relativ neuen „ETF`s“ können schon sinnvoll sein, es bleibt aber das „wie und wo“ – wir klären auf.

DAS TRAUMA für AKADEMIKER „RENTE „: hohe Beiträge (ca. 30.000.-p.a.) schlecht und verwirrend prognostizierte Verzinsung der Beiträge (bestenfalls z.B.+3,8 % bei BÄV), Dynamisierung (+1,5%), Inflation (-1,8 %) , volle Versteuerung der Renten (-) ab 2040. In Hausnummern gesprochen, heißt das, wer z.B. heute 30-jährig 500.000.-€ p.a. verdient, kann in 35 Jahren, wenn das z.B. nach 2055 ist, nur knapp mtl. 4.000.-€ netto erwarten ! Die Rente ist für alle, vor allem aber für Akademiker mit Ihrem gewohnten Lebensstil, eine Katastrophe.

PreiseLeistungen : Das Erstgespräch im Zeichen CORONA mit Problemstellung und Ist-Analyse kostet 250.-€ pro angefangene Stunde. Telefonisch heißt z.B. Face-Time, Skype oder herkömmlich normale Leitung. Alle weiteren Honorare ergeben sich aus Verträgen, die zu Ihrer Sicherheit von Ihnen selber mit Präambel (Beschreibung Ihrer Situation und Ziele), Laufzeit und Kosten definiert werden und entweder von uns akzeptiert werden oder abgelehnt werden, je nachdem wie Sie sich das vorstellen und wie es zu uns paßt., eben wie das so ist, wenn Angebot und Nachfrage sich einigen müssen. In jedem einzelnen Fall ist die persönliche Situation ausschlaggebend.

Unsere Meinung im Zeichen von CORONA – Virus: Auch wenn der Virus mit seinen exponentiellen Anstiegen (math.: y= ab^ct, wobei a,b,c Konstanten, t = Zeit, Verdopplungszeit derzeit, 17.3.2020, etwa nach Mitteilungen des John-Hopkins-Hospitels in Baltimore 2,6 Tage) alles lahmlegt, bleiben die Probleme und Überlegungen doch fast die gleichen wie vor Corona. Unterschiede liegen meistens in der Notwendigkeit der „Zur-Verfügung-Stehung“ und gebraucht werdenden Zeit, was z.B. bei Immobilien schon schwieriger sein kann. Anja Kohl (Korrespondentin für ARD und HR) empfahl am 17.3.2020 Aktien und Fonds als Anlage und erklärte dabei detailliert das „warum und wieso“. Wie genau der Einzelne das im Einzelnen ausführen kann, dafür sind wir dann da.

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